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<pre>Beim FCI hat der Trainereffekt voll eingeschlagen. Walpurgis konnte sich gleich bei seiner Premiere auf der Trainerbank über einen Sieg seiner Mannschaft in der Bundesliga freuen. Es war der erste in dieser Saison überhaupt. Die Verpflichtung eines neuen Trainers scheint den Schalter umgelegt zu haben.  <p> Obwohl die SGE in der Vorsaison noch mit 5:1 auf der Alm gewann, sprechen die bisherigen Offensivleistungen der Hessen nicht unbedingt für eine Wiederholung eines solchen Schützenfests.  <p>  „Das sind zwei harte Brocken“, so Wagner. „Wir sind in jedem Spiel krasser Außenseiter“. Deshalb verfalle am Böllenfalltor aber niemand in Aktionismus. Vielleicht auch, weil sie in Darmstadt genug Erfahrung in Sachen Dramatik haben. <p> Gegen die die TSG will Hannover den nächsten Heimsieg landen, mit dem auch der Negativ-Trend gestoppt werden soll. Schließlich haben die „Roten“ von den letzten vier Liga-Spielen keines gewonnen und drei verloren. <p>  Gegen Stuttgart wartet auf die Hannoveraner ein wahres Kellerduell. Der Tabellen-16. hat seinen unmittelbaren Verfolger zu Gast. Als wäre die sportliche Krise ohnehin nicht genug, hat Hannover auch noch mit Verletzungspech zu kämpfen. Edgar Prib und Charlison Benschop werden für die nächste Zeit ausfallen.  </pre>


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<pre>Da es danach auch noch gegen Darmstadt eine Schlappe in Charlottenburg setzte, ist die aktuelle Heimbilanz bis auf weiteres mit Vorsicht zu genießen; die jüngst eroberten Siege gegen Freiburg, Schalke und den HSV weisen das Olympiastadion nur bedingt als eine uneinnehmbare Festung aus.  <p> Dabei konnte der Favorit wohl auch davon profitieren, dass den Kielern der Erfolg der letzten Monate dann doch ein bisschen unheimlich war; die so respektlos durch die Liga pflügenden Störche bekamen es in der Volkswagen-Arena plötzlich mit der Angst vor der eigenen Courage zu tun.  <p>  Dass der BVB dabei einen irregulären Treffer zum vorentscheidenden 2:0 erzielte, ist für den FC zwar ärgerlich, tat letzten Endes aber nichts zur Sache. Denn auch so hatte der heillos unterlegene Geißbockverein bei den Schwarz-Gelben nicht den Hauch einer Chance. <p> Erfahrungsgemäß löst es einen echten Kulturschock aus, wenn man einen sonnenverwöhnten Südamerikaner über Nacht in das winterliche Hamburg versetzt — bis sich der Neuzugang auch nur halbwegs akklimatisiert, könnte die Bundesliga-Zugehörigkeit des Dinos bereits Geschichte sein. <p>  Ja, die Nullnummer gegen Gladbach stellt nicht zwingend den schlechtmöglichsten Bundesliga-Start für die Hamburger dar.  </pre> 


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<pre> Da sich die Herthaner schon in den vergangenen Jahren stets als ausgemachte Hinrunden-Spezialisten erwiesen, sollten die im Frühjahr bedrohlich schwindenden Kräfte mit dem Anpfiff der neuen Spielzeit auf einen Schlag vergessen sein.  <p> Vor allem die nun unmittelbar anstehenden 180 Minuten könnten aber dazu führen, dass sich die königlichen Hoffnungen umgehend relativieren. Vor dem schweren Heimspiel gegen die Bayern scheint auch das Gastspiel im Berliner Olympiastadion um keinen Deut dankbarer zu sein.  <p>  Als zweites Spiel nehmen wir diesmal das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Mainz 05! Auch hier können wir die Frage stellen: Was ist nur mit der Eintracht los? Die Krise zieht dermaßen weite Züge, dass Oliver Glasner den Verein nach diversen Ã„ußerungen und Kritik im Sommer verlassen muss – und das trotz Europa-League-Titel, CL-Qualifikation, CL-Achtelfinale und DFB-Pokal-Finale. Am Samstag fehlt er aufgrund einer Rotsperre. <p>  Wir Wettfreunde sind ebenfalls der Ansicht, dass sich die Knappen bei der TSG durchsetzen werden. Unserer Meinung nach wird bei Hoffenheim, nachdem der Druck des Abstiegskampfes weg ist, die Luft ein wenig draußen sein. <p>  Dennoch ist man bei den Hessen weiter um Optimismus bemüht. Wenngleich es angesichts der eigentlichen Heimstärke paradox anmutet, steht in der Englischen Woche nämlich zum Glück endlich wieder ein Auswärtsspiel auf dem Plan.  </pre>


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<pre> Dennoch wird sich an der Stuttgarter Spielauslegung gegen die Hertha nichts verändern. Stattdessen kündigte Zorniger bereits an, am offensiv ausgerichteten System festhalten zu wollen. „Ich bin überzeugt von dem, was ich mache. Man muss sicherlich einiges überdenken. Aber vom Gesamtkonzept unserer Spielweise werden wir nicht weggehen“, versichert der 47-Jährige.  <p> Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Pal Dardai zuletzt sogar an absoluten Auswärts-Spezialisten mit Bravour abgearbeitet hat; so wurde den Kölner Geißböcken vor 14 Tagen die erste und bislang einzige Niederlage der gesamten Spielzeit eingeschenkt.   <p> Dabei hatten die Herthaner beim 0:1 auf Schalke in der Halbzeit sehr viele hochkarätige Torchancen, getroffen haben sie jedoch nicht. „So gute Chancen wie in diesem Spiel hatten wir bisher auswärts selten — umso bitterer, dass uns kein Tor gelungen ist“, klagte Herthas Fabian Lustenberger. <p>  Ã„hnlich gut ist die Bilanz der Münchner gegen Hertha BSC. Seit 12 Spielen hat der FCB gegen die Berliner nicht mehr verloren. Nach 11 Siegen in Serie endete das letzte Aufeinandertreffen im Olympiastadion im Februar 2017 1:1.  <p> „Träumen können wir nachts, tagsüber arbeiten wir“, erklärte der Ungar nach dem Schlusspfiff im Olympiastadion.  </pre>


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<pre> „Es ist eine Never-Ending-Story. Dass wir sagen, wir stehen ganz gut, haben aber am Ende leere Hände.“  <p> Ob der Ausfall dieser vier Leistungsträger den HSV — ausgerechnet vor der „englischen Woche“ mit drei Spielen innerhalb von sieben Tagen — wieder in die Abstiegsregion katapultiert, daran glaubt HSV-Coach Markus Gisdol nicht.  <p>  Unsere Bundesliga-Expertin Isabella hat bei ihren aktuellen Kombiwetten Tipps auch den Auftritt von Oliver Baumann und der TSG gegen Werder Bremen im Fokus. (Â© IMAGO / Eibner) <p>  Rein rechnerisch sind Rheinhessen zwar noch nicht durch, weil der Vorsprung auf den Relegationsrang weiterhin nur zwei Punkte beträgt, doch müsste im Verfolgerduell zwischen dem HSV und Wolfsburg schon etwas Außergewöhnliches geschehen, damit es heuer nochmal brenzlig wird.  <p> Allerdings waren die Quoten auf einen HSV-Sieg in der vergangenen Saison ähnlich wie diesmal — und damals feierten die Hamburger am 28. Spieltag einen 2:1-Heimsieg über die Kraichgauer.  </pre>


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